Bereits als Kind hegte Dennenesch Zoudé den Wunsch, Schauspielerin zu werden. Die schöne Wahl-Berlinerin wurde 1966 in Äthiopien geboren. Sie ließ sich am Neighbourhood Playhouse und an der School of Theater in New York ausbilden und nahm außerdem Gesangsunterricht bei Cullen Maiden sowie bei Veronika Fischer.Ihr Fernsehdebüt gab Dennenesch Zoudé 1991 in einer Folge des Berliner Serienklassikers im ARD-Vorabendprogramm "Praxis Bülowbogen". Dennenesch Zoudé hat außerdem in einer ganzen Reihe von Fernsehproduktionen wichtige Rollen gespielt, so 1993 in den Fernsehserien "Ein besonderes Paar" (Regie: Helmut Förnbacher) und "Hagedorns Tochter" (Regie: Marijan David Vajda), 1994 in "Wolffs Revier" (Regie: Michael Mackenroth), im "Gletscherclan" (Regie: Nikolai Müllerschön und Thomas Jauch), in "Hochzeitsglocken" (Regie: Gunther Friedrich) und in "Feuerbach" (Regie: Imo Moszkowicz) (1995 stand sie in der amerikanischen Produktion "Star Command" vor der Kamera) In München gerät Dennenesch Zoudé in Hartmut Griesmayrs BR-POLIZEIRUF 110: "Verzeih mir" unter Mordverdacht. Doch beim POLIZEIRUF 110 des hr stand sie im Sommer 2000 - neben Oliver Stokowski und Dieter Montag - erstmals selbst als Kommissarin vor der Kamera: in der Folge "Bis unter die Haut", die 2001 im Ersten ausgestrahlt wird. "Der geheime Zeuge" (Regie: Peter Schulze-Rohr; lief im April 1999 im Ersten) ist nach ihren Angaben ihre wichtigste Rolle: Da gerät sie innerhalb der eigenen Sozietät in ein gefährliches Ränkespiel, an dem ihr Kollege, dargestellt von Simon Licht, maßgeblich beteiligt ist. Seit Drehschluss sind Simon Licht und Dennenesch Zoudé privat ein Paar. Dennenesch Zoudé spielt Wilhelmina Makhubela (Müller).
EINSICHT IN DIE AKTE MÜLLER